Unsere Botschafter für karitatives Engagement

Prominente Botschafter für karitative Verantwortung unterstützen unser Anliegen mit ihrem Namen. Sie tragen dazu bei, mehr Aufmerksamkeit für die karitativen und medizinischen Belange der Benachteiligten zu erreichen.

Unsere Unterstützer über ihr Engagement:

Petersdom, Rom, Vatikan, Papst

Post aus dem Vatikan: „Seine Heiligkeit hat mit Freude vom 50-jährigen Jubiläum der Missionarbeit der Neusser Augustinerinnen in Burundi Kenntnis erhalten und dankt Ihnen sowie allen Schwestern und Helfern für Ihren wertvollen Dienst christlicher Nächstenliebe." - vollständiges Dankesschreiben aus dem Vatikan

Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit: „Wir dürfen Demenz-Betroffene und ihre Angehörigen nicht allein lassen – daher unterstütze ich den geplanten Memory-Pfad in Neuss, der allen Bürgern gleichermaßen ein Natur- und Sinneserlebnis vermittelt!“

 Foto: Laurence Chaperon© 

Reiner Breuer, Bürgermeister Neuss: „Ich engagiere mich für die Neusser Burundihilfe, weil diese Hilfe seit 50 Jahren in Neuss ganz fest verankert ist und viel bewegt!“

Klaus Krützen, Bürgermeister, Grevenbroich

Klaus Krützen, Bürgermeister von Grevenbroich: „Das Projekt der St. Augustinus-Behindertenhilfe 'Mahlzeit - zusammen isst man weniger allein' macht Grevenbroich noch sozialer und freundlicher - darum bringe ich mich gerne als Schirmherr dafür ein!"

Gerd Philipp Sassenrath

Gerd Philipp Sassenrath, Schützenkönig a.D. 2016: „Wir haben ganz persönlich Bezug zur Burundihilfe und sind als Familie vor vielen Jahren in Burundi gewesen, um unsere Tante, Schwester Maria Innocentia, dort zu besuchen. Sie brachte sich 20 Jahre lang persönlich für die Ärmsten der Armen ein. Wir werden uns auch über das 50. Jubiläumsjahr der Burundihilfe hinaus für diese erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe engagieren!"

Schwester Révocata, Generaloberin des burundischen Partnerordens Bene-Umukama: „Die langjährige, verlässliche Unterstützung durch die Neusser Augustinerinnen und die St. Augustinus-Kliniken gibt uns immer wieder Zuversicht und Perspektive!"

Schwester Thierry-Dominique, Generaloberin des burundischen Partnerordens Bene-Bikira: „ Das Ziegenprojekt gibt den an HIV-erkrankten Menschen in Gitatmuka eine Grundlage für ihren Lebensunterhalt und rettet viele.

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