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25
Jun

Wenn Realität und Wahrnehmung verschwimmen

Wenn ein Mensch an einer Psychose erkrankt ist, nimmt er sich und seine Umgebung verändert wahr. Umgekehrt wird er auch seiner Umgebung fremd und erscheint in all‘ seinen Stärken und Schwächen nicht mehr vertraut. Dies geschieht manchmal plötzlich, manchmal schleichend, ob Stimmungen oder Antrieb beteiligt sind – es birgt für die nahen Angehörigen, Partner oder Freunde einen großen Schreck und eine starke Belastung – schon lange bevor Diagnosen oder gar Hilfsmaßnahmen ins Spiel kommen. Dennoch Vertrautheit zu bewahren und Familie funktionsfähig zu halten, ist eine große Herausforderung.
Bei der Begleitung seelischer Krisen benötigen Angehörige Gelassenheit und Aufmerksamkeit zugleich. Der Umgang mit dem Erkrankten ist ein Balanceakt zwischen Zuwendung und Begrenzung zugleich.
Erfahren Sie die wichtigsten Anhaltspunkte im Umgang mit Psychosebetroffenen und erhalten Sie wichtige Informationen zur Früherkennung dieses Krankheitsbildes.

17.00 bis 18.00 Uhr

Klinik Königshof
Am Dreifaltigkeitskloster 16, 47807 Krefeld