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Nov

Depression und Sexualität - Wie Psychopharmaka das Liebesleben beeinflussen

"Da hat sich deutlich etwas verändert" bermerken fast alle Menschen, die Antidepressiva einnehmen. Aber liegt es an den Medikamenten oder ist die Depression dafür verantwortlich?

Während manche Patienten "nur" weniger Lust auf Sex haben, kommen andere kaum noch in Fahrt, viele sind impotent und noch mehr Patienten ist das Thema so unangenehm, dass sie am liebsten gar nicht darüber reden möchten. Wieder andere empfinden sogar Schmerzen beim Sex, sehr viele erreichen keinen Höhepunkt mehr. Wie geht man damit um? Sexualität ist ein heikles Thema. Kaum einer spricht es an oder sucht Hilfe. "Vielleicht betrifft es ja nur mich" ist ein weit verbreitetes Denken.

Frauen gehen oft davon aus, dass es an ihnen liegt und fragen sich, ob sich ihre Liebe verändert hat. Männer, die keine  Lust mehr empfinden, gehen damit sogar noch unterschiedlicher um. Manche fassen es als Befreiung auf, wieder andere, bei denen sich nichts mehr regt, fühlen sich als totale Versager.

Eine gesunde Sexualität hat einen positiven Einfluss auf die depressive Symptomatik.

Durch welche Mechanismen die Störung der Sexualität ausgelöst wird, was bei der Einnahme von Antidepressiva zu beachten ist und was genau die Depression beeinträchtigt erfahren Sie in diesem Vortrag.

Referent:
Jörg Hummes, Oberarzt

Bequem von Zuhause teilnehmen, Anmeldung unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/1294177279704108302

Kontakt:
Cornelia Kahlert
Referentin für Marketing & Kommunikation

0215182339996

17.00 bis 18.00 Uhr

Online-Vortrag