07
Okt

Wenn Nerven schmerzen - Neuropathische Schmerzerkrankungen

Neuropathische Schmerzen, auch Nervenschmerzen genannt, entstehen durch Schädigungen oder Erkrankungen von Nervenstrukturen. Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Oft äußert er sich je nach betroffenem Körpergewebe unterschiedlich und will auch anders behandelt sein. Charakteristisch sind anfallsartige, einschießende, starke Schmerzen, die auf "normale" Schmerzmedikamente wenig bis gar nicht ansprechen.

Weil unterschiedliche Grunderkrankungen die Nervenschmerzen auslösen können, sind die Ursachen dementsprechend vielfältig. Doch obwohl Nervenschmerzen so verschiedene Gesichter haben können, liegt ihnen dasselbe Prinzip zu Grunde: Ob durch Gürtelrose, Trigeminus-Neuralgie, Rückenmarks- oder Nervenverletzungen, Hirnschlag oder Multiple Sklerose ausgelöst, ist das schmerzleitende Nervensystem an einer oder mehreren Stellen beschädigt. Das kann in der "Peripherie" - also außerhalb von Rückenmark und Gehirn - sein, oder aber innerhalb dieser Schaltstellen des Zentralnervensystems.

Welche Diagnostik nötig ist, was man gegen Nervenschmerzen tun kann, und welche therapeutische Maßnahmen helfen, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Referentin:
Sladana Trivic-Dimitrijevic, Oberärztin

Bequem von Zuhause teilnehmen, Anmeldung unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/6735816456218173712

Kontakt:
Cornelia Kahlert
Referentin für Marketing & Kommunikation

0215182339996

17.00 bis 18.00 Uhr

Online-Vortrag