Spezialgebiet Physiotherapie

Mit Krankengymnastik und Physiotherapie zu mehr Beweglichkeit

Viele von Ihnen kennen es mit Sicherheit – eine falsche Bewegung beim Sport oder aber steife Körperregionen machen einigen Menschen im Alltag zu schaffen. Unterstützung bietet in derartigen Fällen oftmals Krankengymnastik oder auch Physiotherapie. Während die beiden Begriffe in Deutschland nahezu synonym verwendet werden, gibt es dennoch einige Unterschiede. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie eine Physiotherapie nur mit der Überweisung eines Arztes oder einer Ärztin in Anspruch nehmen und bei der Auswahl des passenden Physiotherapeuten oder der passenden -therapeutin darauf achten sollten, dass es sich um geschultes Fachpersonal handelt. Das Spektrum der Behandlung in dieser Therapie ist nicht nur im Falle der Rehabilitation bei Verletzungen interessant, auch zur Prävention können verschiedene Therapieformen genutzt werden. Im Fokus der Physiotherapie steht stets die Beweglichkeit Ihres Körpers, die für Patientinnen und Patienten möglichst uneingeschränkt wiederhergestellt werden soll. Auch bei chronischen Erkrankungen oder Operationen kann eine Physiotherapie häufig helfen. Die individuelle Rehabilitation unterstützt Sie gezielt darin, Ihren Körper wieder für den Alltag fit zu machen.

 

Ein Physiotherapeut behandelt einen Patienten im Rahmen der verordneten Physiotherapie.

Was ist der Unterschied zwischen Krankengymnastik und Physiotherapie?

Krankengymnastik kann als Teil der Physiotherapie angesehen werden. Den zweiten Teilbereich der Therapieform stellt die physikalische Therapie dar. Beide dieser "Unterdisziplinen" teilen sich dann in weitere Formen wie beispielsweise Krankengymnastik am Gerät oder manuelle Lymphdrainage auf.

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Krankengymnastik und Physiotherapie so synonym verwendet, dass auch Ärzte oder Ärztinnen und Therapeuten sowie Therapeutinnen sie nicht korrigieren werden. Denn in Deutschland werden neben den Begriffen auch die Berufsbilder gleichgesetzt. Im weiteren europäischen Raum wird allerdings zwischen Physiotherapeuten und -therapeutinnen und Krankengymnasten sowie Krankengymnastinnen unterschieden. Da es sich bei der Physiotherapie um den übergeordneten Fachbereich handelt, in dieser gebräuchlicher. Neben der Untergliederung in die beiden Teilbereiche Krankengymnastik und physikalische Therapie können auch viele weitere spezifische Bereiche angeboten werden. Innerhalb der Krankengymnastik gibt es so beispielsweise Therapieformen nach Bobath, manuelle Therapien oder auch Krankengymnastik am Gerät. In der physikalischen Therapie sind hingegen Massagen, Elektrotherapien und weitere Anwendungen anzusetzen. Aufgrund dieser gänzlich unterschiedlichen Techniken ist die Physiotherapie ein vielfältiges therapeutisches Training, welches Sie bei einer Vielzahl von Erkrankungen und Verletzungen bei der Rehabilitation oder Prävention unterstützen kann. 

Um unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich zu begleiten, bieten wir Ihnen bei der St. Augustinus Gruppe außerdem eine umfassende Zusammenarbeit an. So sind unsere Mitarbeitenden auch mit dem Team der Reha eng vernetzt, um stets das beste Konzept für Ihre Beweglichkeit entwickeln zu können. Ob Krankengymnastik und Massage oder manuelle Lymphdrainage – gemeinsam finden wir das richtige Konzept und definieren die passenden Anwendungen für Ihre Therapie.

 

 

Nach diesen Erkrankungen kann die Physiotherapie Sie unterstützen

Da in der Physiotherapie ein derart breites Spektrum an Behandlungen angeboten wird, kann eine Vielzahl von Verletzungen und Erkrankungen therapiert werden. Welche Therapieform die passende ist, unterscheidet sich danach, ob eine akute Verletzung oder vielleicht sogar eine chronische Erkrankung vorliegt. Dementsprechend fällt auch die Dauer Ihrer Physiotherapie aus. Krankengymnastik und Physiotherapie werden gerade bei Sport- oder Unfallverletzungen häufig verschieben. Abhängig von Ihren Beschwerden stellen die Physiotherapeuten und -therapeutinnen der St. Augustinus Gruppe einen individuellen Behandlungsplan zusammen, in dem verschiedene Therapieformen Anwendung finden. Durch Krankengymnastik am Gerät und weitere gezielte Übungen unterstützen wir Ihren Körper bei der Rehabilitation zurück in den Alltag. Die folgenden Verletzungen und Krankheiten stellen lediglich einen Auszug der häufigsten Gründe dar, warum Patientinnen und Patienten eine Verordnung der Physiotherapie erhalten.

Rückenschmerzen

Der Großteil unserer Bevölkerung leidet heute an Rückenschmerzen. Die Gründe hierfür können ebenso verschieden sein, wie die Auswirkungen. Während manche Patientinnen und Patienten nur leichte Beschwerden verspüren, wird bei anderen die Beweglichkeit des Körpers deutlich eingeschränkt.

Bandscheibenvorfall

Gewebe der Bandscheibe wird zwischen unseren Wirbelkörpern langsam nach außen gedrückt und erreicht so die Muskeln. Das macht den Bandscheibenvorfall für viele Betroffene schmerzhaft. Mit der richtigen manuellen Therapie lassen sich Beschwerden lindern.

 

Schlaganfall

Ein Schlaganfall kann sowohl kognitive als auch körperliche Störungen zur Folge haben, die oftmals zunächst in der Neurologie behandelt werden müssen. Zur Prävention weiterer Auswirkungen und zur Rehabilitation des Körpers ist die Physiotherapie mit individueller Technik eine gute Unterstützung.

Bänderriss

Ein Bänderriss passiert unter Umständen recht schnell, eine falsche Bewegung führt zur Verletzung, und die Beweglichkeit ist sofort eingeschränkt. Therapien wie Krankengymnastik und Lymphdrainage helfen auch in diesem Fall. Bei der Behandlung achten Therapeuten und Therapeutinnen auf die gezielte Ausführung von Übungen zur Stabilisation.

Muskelzerrung

Eine Zerrung der Muskeln ist an vielen verschiedenen Regionen des Körpers möglich. Sie muss nicht unbedingt große Schmerzen bedeuten, dennoch schränkt die Muskelzerrung Ihre Beweglichkeit ein. Patientinnen und Patienten können mit Hilfe von Physiotherapie wieder kontrolliert ohne Schmerzen in den Alltag zurückkehren.

Wirbelblockaden

Bei einer Wirbelblockade werden ein oder mehrere Gelenke vorübergehend in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Dies kann zu Beschwerden führen, die langfristig eine veränderte Haltung zur Folge haben können. Eine schnelle Behandlung wirkt dem entgegen.

Arthrose

Gerade ältere Patientinnen und Patienten haben häufig mit der Krankheit Arthrose zu kämpfen. Sie sorgt für ein starres Gefühl der Gelenke und schränkt Betroffene so auch im Alltag ein. Verschiedene Therapieformen können Anwendung finden, um Beschwerden zu lindern und auch bereits bei der Prävention zu unterstützen.

Wann kann ein Patient Physiotherapie erhalten?

Eine Physiotherapie in Anspruch zu nehmen ist bei einer Vielzahl von Erkrankungen sinnvoll. Zu welchem Zeitpunkt die Behandlung beginnen kann, hängt vom Zeitpunkt der Verordnung der Physiotherapie oder Krankengymnastik ab. In Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin sollte die Therapie schnellstmöglich begonnen werden.

Haben Sie eine Überweisung zur Physiotherapie erhalten, sollte diese innerhalb von 14 Tagen in Anspruch genommen werden. Die Therapie kommt für Patientinnen und Patienten genau dann zum richtigen Zeitpunkt, wenn die Beweglichkeit des Körpers mit einem festen Konzept wiederhergestellt werden kann. Ein individueller Behandlungsplan sollte gleich zu Beginn mit Ihrem Physiotherapeuten oder Ihrer -therapeutin aufgestellt werden, um die Rehabilitation der vorliegenden Krankheit anzugehen. Auch die Verordnung einer Krankengymnastik dient in erster Linie einem Heilprozess, beispielsweise nach einer Verletzung. Welche Therapieform für Sie als Patient oder Patientin die richtige ist, ob Krankengymnastik nach Bobath, manuelle Therapie oder eine Alternative, hängt von den vorliegenden Beschwerden sowie von der gewünschten Beweglichkeit und Stabilität im Alltag ab. Da die Physiotherapie einer Überweisung bedarf, kann der ausstellende Arzt oder die ausstellende Ärztin bereits hier eine geeignete Therapie vorschlagen und eine Auskunft darüber geben, wie häufig diese wahrgenommen werden sollte.

Ihr Kontakt zu uns

Bei der St. Augustinus Gruppe möchten wir Ihnen genau das bieten, was Sie brauchen. Daher haben wir unser Angebot in der Physiotherapie eng an die Rehabilitation angeknüpft und bieten Ihnen Therapieformen der Krankengymnastik über die manuelle Therapie bis hin zu individuellen Behandlungsplänen. Sie als Patientinnen und Patienten sollen sich stets wohlfühlen, daher stehen unsere Mitarbeitenden Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und beantworten Ihnen gern alle offenen Fragen. Auch die Anwendungen für bestimmte Beschwerden werden vorab detailliert mit unseren Therapeutinnen und Therapeuten besprochen.

 

Unser Konzept zur Behandlung mit verschiedenen Therapieformen

In der Physiotherapie der St. Augustinus Gruppe fokussieren wir stets einen individuellen Behandlungsplan, um Ihnen mit der Therapie schnellstmöglich wieder zurück in einen unkomplizierten Alltag zu verhelfen. Patientinnen und Patienten enthalten daher Krankengymnastik und Physiotherapie unter fachkundiger Aufsicht. Gemeinsam mit unseren erfahrenen Physiotherapeuten und -therapeutinnen wählen Sie die richtigen Therapieformen, um Beschwerden Ihrer Erkrankung oder Verletzung entgegenzuwirken. Sämtliche Fortschritte im Hinblick auf die Beweglichkeit werden von uns festgehalten und dokumentiert, sodass der stetige Fortschritt zur Rehabilitation immer greifbar ist.

 

Mehrere Patientinnen und Patienten beteiligen sich an Krankengymnastik und Physiotherapie.

Krankengymnastik

Vielseitig nutzbar zur Prävention, Rehabilitation und mehr – Krankengymnastik und Physiotherapie eignen sich für eine Vielzahl von Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichsten Gründen. So können Sie beispielsweise zum Beckenbodentraining aus der Gynäkologie oder Geburtshilfe überwiesen werden. Doch auch die Förderung der Beweglichkeit nach einer neurologischen Erkrankung oder Beschwerden wie Rückenschmerzen lassen sich mit Krankengymnastik im Allgemeinen angehen. Es gibt zahlreiche verschiedene Therapieformen – aus diesem Grund ermöglichen wir für unsere Patientinnen und Patienten eine breit aufgestellte Auswahl, um den passenden Behandlungsplan anzufertigen. Im Fokus der Therapie stehen jedoch stets die Beweglichkeit und Koordination des Körpers.

Eine Therapeutin führt bei der Physiotherapie Übungen mit dem Bein durch.

Manuelle Therapie

Innerhalb der manuellen Therapie finden vor allem spezielle Handgriff- und Mobilisations-Techniken Anwendung. Damit werden Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit Ihres Körpers wird wieder neu hergestellt. Durch die manuelle Technik können der Physiotherapeut oder die -therapeutin individuell auf die Beschwerden Ihres Körpers eingehen und die Therapieform besonders gezielt einsetzen. Die Zusammenarbeit von Muskeln und Gelenken wird so neu gestärkt und erleichtert für Patientinnen und Patienten auch nach einer Krankheit oder Verletzung den Einstieg in den Alltag. Ebenso setzen wir auch die manuelle Lymphdrainage zur Behandlung ein. Therapeuten und Therapeutinnen arbeiten also direkt am Körper der Betroffenen.

Eine Patientin führt bei der Physiotherapie Übungen zur Krankengymnastik am Gerät durch.

Krankengymnastik am Gerät

Bei dieser Form der Krankengymnastik wird die Verbesserung der Beweglichkeit am Gerät präferiert. Das bedeutet, dass Patientinnen und Patienten ihren Körper unter Aufsicht unserer Mitarbeitenden langsam wieder bereit für den Alltag machen können. Da vorab ein individueller Behandlungsplan erstellt wird, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich bei Fragen oder Problemen bei der Anwendung an unsere erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten zu wenden. Die Geräte dienen bei der Krankengymnastik lediglich als Stütze während der Ausübung verschiedener gymnastischer Übungen. So wird nicht nur die Rehabilitation angekurbelt, sondern auch die Prävention von Verletzungen gefördert.

 

Patientinnen und Patienten beteiligen sich bei der Physiotherapie am Konzept „Krankengymnastik nach Bobath“.

Krankengymnastik nach Bobath

Die Krankengymnastik oder auch Physiotherapie nach Bobath beschreibt eine ganz spezielle Art der Physiotherapie. Innerhalb dieser Therapieform werden Patientinnen und Patienten mit einer Störung des zentralen Nervensystems behandelt. Um eine bestmögliche Behandlung zu gewährleisten, arbeiten wir aus diesem Grund eng mit der Neurologie zusammen, was einen stetigen Austausch ermöglicht. Unsere Physiotherapeuten und -therapeutinnen widmen sich gänzlich Ihrer individuellen Genesung und entwickeln in Absprache individuelle Anwendungen zur Linderung Ihrer Beschwerden. Welche Techniken zur Umsetzung des Konzepts genutzt werden, hängt von der vorliegenden Erkrankung ab.

 

Bei einer Physiotherapie werden Maßnahmen für eine propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation durchgeführt.

Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation

Die Besonderheit der Fazilitation liegt darin, dass auch Teile aus Logopädie und Ergotherapie mit in die Behandlung eingezogen werden können. Somit erhalten Sie als Patient oder Patientin in der Fazilitation ein vollumfängliches Leistungsspektrum, das sie gleich aus mehreren Ansätzen heraus bei der Beweglichkeit und Rehabilitation Ihres Körpers unterstützt. Gemeinsam mit unseren Therapeutinnen und Therapeuten führen Sie gezielt Übungen durch, die Beschwerden lindern. Zur Anwendung können in der Fazilitation sowohl Geräte als auch manuelle Bewegungen genutzt werden. Die passende Technik für Ihre Therapie wird vorab mit Ihnen besprochen, um einen interaktiven Lernprozess für Patientinnen und Patienten zu gestalten.

Eine Therapeutin führt bei der Physiotherapie eine Massage an einer Patientin durch.

Physikalische Therapie wie Massage oder Lymphdrainage

Sowohl Massagen als auch manuelle Lymphdrainagen werden bei der Physiotherapie recht häufig verschrieben. Denn diese Therapieformen dienen zur Behandlung und Linderung verschiedenster Erkrankungen sowie auch Verletzungen. Auch in Kombination können Krankengymnastik und Lymphdrainage oder Massage Ihren Körper unterstützen und mit manuellen Techniken den ersten sicheren Schritt zu einem schmerzfreien Alltag bedeuten.

Je nachdem, welche Therapie genutzt wird, können die Anwendungen unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Auch weitere Varianten wie Elektrotherapie, Fango oder Heißluft bieten wir bei der St. Augustinus Gruppe an, um individuell auf Ihren Körper einzugehen.

In diesen Einrichtungen bietet die St. Augustinus Gruppe Physiotherapie an

Das Bild zeigt ein savita Gesundheitszentrum von außen.

Neuss, Grevenbroich und Mönchengladbach

Zur savita

Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Spezialgebiet Physiotherapie

FAQ

Darf ich bei einer Verordnung zu jeder Physiotherapie?

Generell können Sie frei auswählen, zu welchem Physiotherapeuten oder welcher -therapeutin Sie möchten. Verordnende Ärzte und Ärztinnen müssen bei der Überweisung zur Physiotherapie lediglich die „Heilmittel-Richtlinien“ berücksichtigen. Achten Sie darauf, einen Therapeuten oder eine Therapeutin mit Zertifizierung und ausreichender Erfahrung auszuwählen.

Sind Sie unsicher, welche Physiotherapie die richtige für Sie ist, unterstützt die St. Augustinus Gruppe gerne bei der Auswahl und Vermittlung. Unser Team von erfahrenen Therapeuten und Therapeutinnen verfügt über Expertise bei unterschiedlichsten Behandlungen und findet auch für Sie die passende Therapie.

Kann man Krankengymnastik unterbrechen?

Im Falle von Urlaub oder Krankheit kann die verschriebene Krankengymnastik durchaus unterbrochen werden. Achten Sie möglichst darauf, dies frühzeitig bei der Behandlung abzustimmen. Die insgesamte Dauer der Krankengymnastik sollte dennoch die Zeit der Verordnung nicht überschreiten. Wird die Behandlung länger als 14 Kalendertage ohne angemessene Begründung unterbrochen, verliert die Verordnung ihre Gültigkeit.

Gibt es begründete Unterbrechungen, so sind diese von Ihrem behandelnden Physiotherapeuten oder der behandelnden -therapeutin auf der Physiotherapie-Verordnung zu dokumentieren. Gibt es Unklarheiten hinsichtlich der verschriebenen Häufigkeit oder Zeiträume einer Therapie, zögern Sie bitte nicht sich an uns zu wenden.

Welche Behandlung bekommt man mit der Physiotherapie verschrieben?

Welche Behandlung Sie bei einer Überweisung zur Physiotherapie genau erhalten, hängt davon ab, welche Erkrankung oder Verletzung vorliegt. Auch die verordnete Zeit der Therapieform wird vom Patienten beeinflusst. Je nachdem, was Therapeuten und Therapeutinnen als sinnvoll erachten, können daher Betroffene in unterschiedlichen Altersgruppen beispielsweise trotz der gleichen Krankheit eine unterschiedliche Therapie erhalten.

Wie lange dauert eine Physiotherapie?

Die Dauer der Physiotherapie kann variieren. Je nachdem, welche Therapieform zur Linderung der Beschwerden genutzt wird, ist ein unterschiedlicher Zeitrahmen vorgesehen:

  • Krankengymnastik: 15 bis 30 Minuten
  • Manuelle Lymphdrainage: 30 bis 45 Minuten
  • Massage: 15 bis 20 Minuten 
  • Manuelle Therapie: 15 bis 25 Minuten

Hierbei handelt es sich allerdings eher um Richtzeiten, denn unter Umständen kann eine Physiotherapie auch sinnvoll erweitert werden. Welche Dauer für Krankengymnastik und andere Therapieformen angemessen ist, entscheiden Physiotherapeuten und -therapeutinnen danach, wie schnell der Patient oder die Patientin wieder uneingeschränkt in den Alltag zurückkehren kann.

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