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Schon 3.500 Mund-Nasen-Masken zusammen gekommen

„Näht es bunt für Nase und Mund“ – mit diesem Spruch rief die St. Augustinus Gruppe Anfang April zu Spenden für Mund-Nasen-Masken auf. Einen Monat später sind rund 3.500 Masken zusammen gekommen. „Besonders in den Einrichtungen der Senioren- und der Behindertenhilfe werden sie dringend benötigt. Wir danken schon jetzt allen Unterstützern, freuen uns aber weiterhin über jede Spende“, so Markus Richter, Geschäftsführer der St. Augustinus Gruppe.

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Erft-Kurier: Stift erbittet Spenden von Masken: Näht es bunt für Nase und Mund

Anfang April hatte die St. Augustinus Gruppe per Facebook schon einmal die Bevölkerung auch im Rhein-Erft-Kreis dazu aufgerufen, Mund-Nasen-Masken zu nähen. Trotz zahlreicher Rückmeldungen werden noch viel mehr solcher selbst genähter Mund-Nasen-Masken benötigt. Denn je länger die Corona-Krise dauert, desto mehr Masken werden vor allem in den Einrichtungen für Senioren und für Menschen mit Behinderung benötigt – dazu zählt auch das Haus St. Martinus in Wevelinghoven.

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NE-WS 89.4: Mund- und Nasenschutz selbst genäht

In den Grevenbroicher Kitas gibt es jetzt für Erzieher und Kinder einen selbstgenähten Behelfs-Mund-und-Nasen-Schutz. Wie die Stadt mitteilt, haben mehrere Erzieherinnen diese in ausreichender Stückzahl aus bunten Stoffen angefertigt. Einen Zwang sie zu tragen gebe es aber nicht, so die Stadt. Die Stadt Grevenbroich räumt ein, dass der Mund- und Nasenschutz nicht den medizinischen Standard erfüllt.

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Stadt-Kurier: Näht es bunt für Nase und Mund

In Österreich sind sie bereits Pflicht, auch Jena will sie einführen, und bundesweit werden sie fleißig genäht: Mund-Nasen-Masken sind derzeit so gefragt wie nie. Auch die Senioreneinrichtungen, Kliniken und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung bekommen zurzeit viele Angebote und Nachfragen, ob selbst gemachte Masken benötigt würden – beispielsweise von Ehrenamtlichen, die aufgrund des allgemeinen Zutrittsverbots zurzeit nicht in den Häusern helfen dürfen.

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Lokalklick: Näht es bunt für Nase und Mund

In Österreich sind sie bereits Pflicht, auch Jena will sie einführen, und bundesweit werden sie fleißig genäht: Mund-Nasen-Masken sind derzeit so gefragt wie nie. Auch die Senioreneinrichtungen, Kliniken und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung bekommen zurzeit viele Angebote und Nachfragen, ob selbst gemachte Masken benötigt würden – beispielsweise von Ehrenamtlichen, die aufgrund des allgemeinen Zutrittsverbots zurzeit nicht in den Häusern helfen dürfen.

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