Speiseröhrenkrebs

Ursachen, Symptome und Behandlung des Tumors

Die Diagnose Krebs stellt für viele Menschen eine belastende Situation dar. Wenn Ärztinnen und Ärzte Speiseröhrenkrebs feststellen, entstehen bei Betroffenen und ihren Angehörigen häufig viele Fragen und Unsicherheiten. In dieser Phase besteht oft ein großes Bedürfnis nach verständlichen Informationen, um die Erkrankung besser einordnen zu können. 

In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Ursachen und Risikofaktoren bekannt sind, wie sich Speiseröhrenkrebs äußern kann und welche Möglichkeiten der Diagnose und Therapie zur Verfügung stehen. Außerdem erhalten Sie Informationen zur Prognose und Heilungschancen von Speiseröhrenkrebs sowie zur weiteren Betreuung von Patientinnen und Patienten.

Was ist Speiseröhrenkrebs?

Speiseröhrenkrebs ist eine Krebserkrankung der Speiseröhre. In der Medizin wird diese Erkrankung als Ösophaguskarzinom bezeichnet. Die Speiseröhre, auch Ösophagus genannt, ist ein Muskelschlauch, der den Mund- und Rachenraum mit dem Magen verbindet und den Transport von Nahrung und Flüssigkeit ermöglicht. Entstehen in der Schleimhaut der Speiseröhre veränderte Zellen, kann sich daraus ein Tumor entwickeln.

Fachleute unterscheiden vor allem zwei Formen von Speiseröhrenkrebs:

  • Plattenepithelkarzinom: Diese Form eines Speiseröhrenkarzinoms entsteht aus den flachen Zellen der Schleimhaut, welche die Speiseröhre auskleiden. Das Plattenepithelkarzinom tritt häufig im oberen oder mittleren Abschnitt der Speiseröhre auf.
  • Adenokarzinom: Dieses Karzinom wächst aus Drüsenzellen. Dabei bildet sich das Adenokarzinom meist im unteren Teil der Speiseröhre nahe dem Übergang zum Magen.

Häufigkeit von Speiseröhrenkrebs in Deutschland

Speiseröhrenkrebs ist insgesamt eine eher seltene Krebserkrankung. In Deutschland erkranken laut Robert Koch Institut jährlich rund 7 700 Menschen daran. Somit macht Speiseröhrenkrebs jährlich etwa 0,7 Prozent der Krebsneuerkrankungen in Deutschland aus. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 68 Jahren bei Männern und 72 Jahren bei Frauen.

Ursachen: Was löst Speiseröhrenkrebs aus?

Die genauen Ursachen für Speiseröhrenkrebs sind nicht vollständig geklärt. Es sind jedoch einige Faktoren bekannt, die das Risiko für ein Ösophaguskarzinom erhöhen können. Viele dieser Risikofaktoren betreffen den Lebensstil oder langfristige Veränderungen der Schleimhaut in der Speiseröhre.

Häufige Risikofaktoren für Speiseröhrenkrebs sind:

  • Rauchen
  • hoher Alkoholkonsum
  • chronisches Sodbrennen oder Reflux (dauerhafter Rückfluss von Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre)
  • Adipositas (starkes Übergewicht, das Reflux und damit den Kontakt der Speiseröhre mit Magensäure begünstigen kann)
  • Verätzungen der Speiseröhre (z. B. durch Säuren oder Laugen)
  • Bestrahlung im Hals- und Brust-Bereich (z. B. frühere Strahlentherapie, die das Gewebe langfristig verändern kann)
  • Verengung des Eingangs zum Magen
  • genetische Veranlagung
  • Ernährung (z. B. sehr fettreiche oder vitaminarme Ernährung sowie regelmäßig sehr heiße Getränke)
Rauchen als Risikofaktor von Speiseröhrenkrebs

Wie äußert sich Speiseröhrenkrebs?

Die Beschwerden bei Speiseröhrenkrebs entwickeln sich häufig schleichend. Gerade zu Beginn treten oft nur unspezifische Symptome auf, die auch andere Ursachen haben können. Dennoch gibt es einige typische Anzeichen für Speiseröhrenkrebs, auf die Betroffene achten sollten.

Zu den möglichen Symptomen von Speiseröhrenkrebs gehören:

  • Schluckbeschwerden (Dysphagie): Viele Betroffene haben zunächst Schwierigkeiten, feste Nahrung zu schlucken. Mit fortschreitender Erkrankung kann es auch bei weicher Nahrung oder Flüssigkeiten zu Problemen kommen, wenn der Tumor den Ösophagus verengt.
  • Gewichtsverlust: Ungewollter Gewichtsverlust kann auftreten, weil das Essen zunehmend schwerfällt oder Betroffene weniger Appetit haben. Auch der Tumor selbst kann den Stoffwechsel beeinflussen, indem er den Energieverbrauch des Körpers erhöht und den Stoffwechsel verändert.
  • Schmerzen und Druckgefühl: Manche Patientinnen und Patienten berichten über Schmerzen oder ein Druckgefühl hinter dem Brustbein, besonders beim Schlucken oder nach dem Essen.
  • Würgen und Erbrechen: Wenn die Speiseröhre durch den Tumor verengt ist, kann Nahrung nicht mehr ungehindert in den Magen gelangen. Das kann Würgereiz oder Erbrechen auslösen.
  • Heiserkeit und Husten: Wird umliegendes Gewebe durch den Krebs gereizt oder beeinträchtigt, können Heiserkeit oder anhaltender Husten auftreten.
  • Verdauungsstörungen: Beschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Aufstoßen können ebenfalls zu den möglichen Anzeichen für Speiseröhrenkrebs gehören.
  • Müdigkeit: Viele Betroffene fühlen sich körperlich erschöpft, was häufig mit der Erkrankung selbst oder mit dem eingeschränkten Essen zusammenhängt.

Diagnose: Wie stellen Ärztinnen und Ärzte Speiseröhrenkrebs fest?

Diagnose von Speiseröhrenkrebs durch eine Computertomografie

Ärztinnen und Ärzte stellen Speiseröhrenkrebs in der Regel durch eine Kombination aus einem Gespräch zur Krankengeschichte, einer Spiegelung der Speiseröhre mit Gewebeprobe sowie bildgebenden Verfahren fest. Dazu gehören z. B. Ultraschall, Computertomografie oder Kernspintomografie. Diese Untersuchungen helfen dabei, einen möglichen Tumor zu erkennen und festzustellen, wie weit sich die Erkrankung im Körper ausgebreitet hat.

Zu Beginn der Diagnose steht meist ein Gespräch über Beschwerden und Vorerkrankungen. Anschließend folgen gezielte Untersuchungen, mit denen die Speiseröhre und umliegende Strukturen genauer beurteilt werden können. Hier die verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten im Überblick:

Krankengeschichte der Patientin oder des Patienten

Zu Beginn erfragen Ärztinnen und Ärzte die persönliche Krankengeschichte. Dabei geht es unter anderem um Beschwerden, deren Dauer und mögliche Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum oder häufiges Sodbrennen. Auch frühere Erkrankungen und Behandlungen können wichtige Hinweise für die weitere Diagnostik liefern.

Blutuntersuchungen

Blutuntersuchungen helfen dabei, den allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten zu beurteilen. Bestimmte Blutwerte können Hinweise auf Entzündungen, Einschränkungen der Organfunktionen oder mögliche Begleiterkrankungen geben. Für Speiseröhrenkrebs selbst gibt es jedoch keinen eindeutigen Bluttest.

Spiegelung der Speiseröhre

Eine maßgebliche Untersuchung bei Verdacht auf Speiseröhrenkrebs ist die Magenspiegelung (Gastroskopie). Dabei führen Ärztinnen und Ärzte einen dünnen, flexiblen Schlauch mit Kamera über den Mund ein. So können sie die Schleimhaut von Speiseröhre und Magen genau betrachten. Wenn auffällige Veränderungen zu sehen sind, wird während der Untersuchung eine Gewebeprobe entnommen, die anschließend im Labor untersucht wird.

Ultraschalluntersuchung

Eine Ultraschalluntersuchung kann helfen, umliegende Organe und Lymphknoten zu beurteilen. In manchen Fällen wird ein spezieller Ultraschall während der Spiegelung durchgeführt, um zu prüfen, wie tief ein Tumor in die Wand der Speiseröhre eingewachsen ist.

Computertomografie

Die Computertomografie (CT) liefert detaillierte Schnittbilder des Körpers. Damit können Ärztinnen und Ärzte feststellen, wie weit sich ein Tumor ausgebreitet hat und ob andere Organe betroffen sind.

Kernspintomografie

Die Kernspintomografie, auch Magnetresonanztomografie genannt, arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen. Sie ermöglicht sehr genaue Bilder von Geweben und wird eingesetzt, wenn zusätzliche Informationen zur Ausbreitung der Erkrankung benötigt werden.

Positronenemissionstomografie

Bei der Positronenemissionstomografie (PET) wird ein schwach radioaktiver Stoff verwendet, der sich besonders in stoffwechselaktiven Tumorzellen anreichert. So können Ärztinnen und Ärzte mögliche Tumorherde im Körper sichtbar machen.

Skelettszintigrafie

Mit einer Skelettszintigrafie lässt sich untersuchen, ob sich Krebszellen auf die Knochen ausgebreitet haben. Dabei wird eine schwach radioaktive Substanz verabreicht, die sich in den Knochen anreichert und anschließend mit einer speziellen Kamera sichtbar gemacht wird. Diese Untersuchung wird häufig erst in späteren Stadien der Erkrankung durchgeführt, wenn der Krebs bereits Metastasen im Skelett gebildet haben könnte.

Die Art der Behandlung hängt vom Stadium des Speiseröhrenkrebses ab

Welche Therapie bei Speiseröhrenkrebs infrage kommt, hängt vor allem davon ab, wie weit sich der Tumor bereits ausgebreitet hat. Ärztinnen und Ärzte unterscheiden dabei mehrere Krankheitsstadien. Sie zeigen, ob der Tumor nur auf die Speiseröhre begrenzt ist oder bereits Lymphknoten oder andere Organe betroffen sind. Grundsätzlich lassen sich drei Situationen unterscheiden:

  • Lokal begrenzter Speiseröhrenkrebs: Der Tumor befindet sich nur in der Speiseröhre und hat noch keine Metastasen gebildet.
  • Lokal fortgeschrittener Speiseröhrenkrebs: Der Krebs ist tiefer in die Speiseröhrenwand eingewachsen oder hat nahegelegene Lymphknoten befallen.
  • Metastasierter Speiseröhrenkrebs: Krebszellen haben sich bereits in andere Organe im Körper ausgebreitet.

Folgende Therapien können bei einem Speiseröhrenkarzinom zum Einsatz kommen:

Operation:

Wenn der Tumor noch lokal begrenzt ist und vollständig entfernt werden kann, wird häufig eine Operation durchgeführt. Dabei entfernen Chirurginnen und Chirurgen den betroffenen Teil der Speiseröhre sowie umliegende Lymphknoten.

Endoskopische Tumorentfernung:

In sehr frühen Stadien, wenn der Tumor nur die oberste Schleimhautschicht betrifft, kann er im Rahmen einer Spiegelung der Speiseröhre endoskopisch entfernt werden.

Bestrahlung:

Die Strahlentherapie wird eingesetzt, um Tumorzellen gezielt zu zerstören. Sie kann allein oder zusammen mit einer Chemotherapie erfolgen, z. B., wenn eine Operation nicht möglich ist.

Chemotherapie:

Medikamente werden eingesetzt, um Krebszellen im Körper zu bekämpfen. Die Chemotherapie kann vor einer Operation (zur Verkleinerung des Tumors), nach der Operation oder bei fortgeschrittener Erkrankung angewendet werden.

Mulimodale Therapien:

Häufig kombinieren Ärztinnen und Ärzte mehrere Behandlungsverfahren, etwa Chemotherapie und Bestrahlung vor einer Operation. Dadurch kann der Tumor verkleinert und die Erfolgsaussichten der Operation verbessert werden.

Lindernde palliative Maßnahmen:

Wenn sich der Speiseröhrenkrebs bereits stark ausgebreitet hat und eine Heilung nicht mehr möglich ist, stehen Maßnahmen im Vordergrund, die Beschwerden lindern und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erhalten.

Rehabilitation und Nachsorge bei Speiseröhrenkrebs

Nach der akuten Behandlung von Speiseröhrenkrebs beginnt die Phase der Rehabilitation und Nachsorge. Ziel ist es, den Heilungsprozess zu unterstützen, mögliche Rückfälle frühzeitig zu erkennen und Betroffenen zu helfen, sich körperlich und psychisch zu stabilisieren. In dieser Phase begleiten und unterstützen Rehabilitationskliniken, Fach- und Hausärztinnen bzw. -ärtze sowie Selbsthilfegruppen die Betroffenen.

Die ganzheitliche Versorgung deckt dabei folgende Schwerpunkte ab:

  • Die Rehabilitation hilft, nach der Primärbehandlung, wie Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie, die körperliche Belastbarkeit wiederherzustellen. Diese Phase beginnt oft direkt im Anschluss an die Behandlung und kann in spezialisierten Kliniken oder ambulant fortgeführt werden.
  • Die Nachsorge zielt darauf ab, Rückfälle oder Begleiterkrankungen frühzeitig zu erkennen und dabei zu helfen, mit den physischen, emotionalen und sozialen Herausforderungen umzugehen. Auch die Unterstützung bei der Wiedereingliederung in den Beruf und die Verbesserung der Lebensqualität stehen im Fokus.

An Ihrer Seite, wenn Speiseröhrenkrebs das Leben verändert – die St. Augustinus Gruppe

Eine Erkrankung wie Speiseröhrenkrebs kann Betroffene und ihre Angehörigen vor viele Herausforderungen stellen. In der St. Augustinus Gruppe unterstützen wir Sie dabei, mit diesen Herausforderungen umzugehen, indem wir Ihnen eine umfassende, interdisziplinäre Tumortherapie bieten. Unser erfahrenes Team aus den Fachbereichen Viszeralchirurgie, Onkologie, Radiologie, onkologische Rehabilitation und Psychiatrie arbeitet eng zusammen, um Ihnen die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

Im Tumorzentrum der St. Augustinus Gruppe besprechen Fachärztinnen und Fachärzte gemeinsam die Befunde und entwickeln für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Therapiekonzept. Durch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit können unterschiedliche medizinische Perspektiven in die Behandlung einfließen.

Wenn eine Erkrankung weiter fortgeschritten ist, unterstützt außerdem die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV). Sie hilft dabei, Beschwerden zu lindern und begleitet Patientinnen und Patienten auch außerhalb des Krankenhauses medizinisch.

Umfassende Behandlung von Speiseröhrenkrebs durch die St. Augustinus Gruppe

Klinik der St. Augustinus Gruppe mit Schwerpunkt Tumortherapie

Wir beantworten Ihre Fragen zum Thema Speiseröhrenkrebs

Was ist die Vorstufe von Speiseröhrenkrebs?

Eine Vorstufe von Speiseröhrenkrebs ist der sogenannte Barrett-Ösophagus. Dabei verändern sich Zellen der Schleimhaut im unteren Teil der Speiseröhre. Das geschieht häufig infolge von langjährigem Sodbrennen oder Reflux, bei dem Magensäure immer wieder in die Speiseröhre zurückfließt. Diese Zellveränderung gilt als mögliche Vorstufe für ein Adenokarzinom der Speiseröhre und sollte daher regelmäßig ärztlich kontrolliert werden.

In welchem Alter tritt Speiseröhrenkrebs auf?

Speiseröhrenkrebs tritt meist im höheren Alter auf. In Deutschland erkranken Männer im Durchschnitt mit etwa 68 Jahren, Frauen mit etwa 72 Jahren. Jüngere Menschen können zwar ebenfalls betroffen sein, insgesamt steigt das Risiko jedoch mit zunehmendem Alter.

Frühstadium: Was sind die ersten Symptome für Speiseröhrenkrebs?

Im Frühstadium zeigt Speiseröhrenkrebs oft keine oder nur unspezifische Symptome. Erste mögliche Anzeichen können leichte Schluckbeschwerden, ein Druckgefühl hinter dem Brustbein oder ungewollter Gewichtsverlust sein. Da diese Symptome auch andere Ursachen haben können, werden sie häufig zunächst nicht mit einer ernsthaften Erkrankung wie Speiseröhrenkrebs in Verbindung gebracht.

Prognosen: Wie gut ist Speiseröhrenkrebs heilbar?

Die Heilungschancen bei Speiseröhrenkrebs hängen stark davon ab, in welchem Stadium die Erkrankung entdeckt wird. Wird der Tumor früh erkannt und behandelt, bestehen deutlich bessere Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen. Wird Speiseröhrenkrebs dagegen erst in einem fortgeschrittenen Stadium festgestellt, ist eine vollständige Heilung häufig schwieriger. Die Therapie wird daher immer individuell an die Situation und den Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten angepasst.

Das sagen unsere Experten zum Thema Speiseröhrenkrebs

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