Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS): Definition, Merkmale und Therapien

Was ist eine histrionische Persönlichkeitsstörung?

Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) ist eine psychische Erkrankung, die das Verhalten und die Wahrnehmung einer betroffenen Person stark beeinflusst. Histrionische Menschen haben häufig eine ausgeprägte Neigung, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Dabei zeigen Histrioniker häufig theatralische Ausdrucksweisen, eine hohe Sensibilität für die Reaktionen anderer und ein intensives Verlangen nach Bestätigung.

In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, was eine histrionische Persönlichkeitsstörung genau ist und beleuchten Symptome und mögliche Ursachen der histrionischen Störung.

Definition und Bedeutung einer histrionischen Persönlichkeitsstörung

Die histrionische Persönlichkeitsstörung ist eine psychische Erkrankung, die durch eine übermäßige Emotionalität und ein starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Bestätigung gekennzeichnet ist. 

Menschen mit einer histrionischen Störung suchen häufig die Zuneigung und Anerkennung anderer, indem sie dramatische und auffällige Verhaltensweisen an den Tag legen. Das Fehlen eines stabilen Selbstwertgefühls führt zu einer hohen Abhängigkeit von äußerer Bestätigung und Aufmerksamkeit. Außerdem agieren histrionische Persönlichkeiten oftmals in einer Weise, die als unangemessen verführerisch oder provokativ wahrgenommen wird. 

Die Prävalenz der histrionischen Persönlichkeitsstörung liegt bei etwa 2 % der Bevölkerung, wobei Männer und Frauen gleichermaßen betroffen sind.

Was unterscheidet einen dramatischen Persönlichkeitsstil von einer histrionischen Persönlichkeitsstörung?

Der Hauptunterschied zwischen einem dramatischen Persönlichkeitsstil und einer histrionischen Persönlichkeitsstörung liegt in der Intensität und den Auswirkungen auf das Leben der betroffenen Person.

Dramatisches Verhalten:

  • wirkt oft charmant, lebendig, spontan 
  • ist anpassungsfähig
  • gut im Rampenlicht, wird oft als unterhaltsam wahrgenommen
  • nicht zwanghaft auf Aufmerksamkeit angewiesen

Histrionisches Verhalten:

  • überzogene Emotionalität und Theatralik
  • unangemessen verführerisches oder kokettes Auftreten
  • Schwierigkeiten, zwischen Fantasie und Realität zu unterscheiden
  • starke Suggestibilität und Instabilität in Beziehungen
  • depressive Phasen bei mangelnder Aufmerksamkeit

Während eine dramatische Person gelegentlich emotionale Ausdrucksformen zeigt, stellt die histrionische Persönlichkeitsstörung eine pathologische Übertreibung dieser Züge dar. Bei der Störung sind die emotionalen und dramatischen Verhaltensweisen so stark ausgeprägt, dass sie das Leben der betroffenen Person erheblich beeinträchtigen und häufig eine professionelle Behandlung wie Psychotherapie erforderlich machen.

Subtypen der histrionischen Persönlichkeitsstörung

Die Grafik zeigt eine betroffene Person in einer Psychotherapie.

Obwohl es keine streng definierten Subtypen der histrionischen Persönlichkeitsstörung im DSM-5 gibt, werden in der klinischen Praxis häufig verschiedene Erscheinungsformen unterschieden. Diese Kategorisierungen basieren auf den Arbeiten des amerikanischen Psychologen Theodore Milon, der die Ausprägungen der histrionischen Störung untersuchte. Jeder Subtyp zeigt dabei unterschiedliche Facetten von histrionischem Verhalten, wobei sie alle das übermäßige Bedürfnis nach Aufmerksamkeit gemeinsam haben:

Theatralischer Typus

Dieser Subtyp der Krankheit HPS zeichnet sich durch eine starke Tendenz aus, in dramatische Rollen zu schlüpfen und diese mit größter Intensität zu leben. Histrionische Personen mit diesem Typus sind extrem in ihrer Selbstpräsentation und arbeiten hart daran, ihre Darstellung so überzeugend zu gestalten, dass sie selbst an die von ihnen gespielte Rolle glauben. Das histrionische Verhalten ist bei diesem Subtyp stark emotional und häufig übertrieben, was zu einem eindrucksvollen, aber oft unrealistischen Bild ihrer selbst führt.

Hypomaner Typus

Merkmale von diesem Subtyp der histrionischen Persönlichkeitsstörung sind eine starke Neigung nach aufregenden Erlebnissen und Aktivitäten. Dieses Verhalten geht oft mit Impulsivität und einer hohen Reizbarkeit einher. Ihre Stimmung kann sprunghaft sein, was zu einem instabilen sozialen Verhalten führt. Im Umgang mit diesen Histrionikern kann das Umfeld eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Ablehnung oder fehlender Aufmerksamkeit bemerken.

Infantiler Typus

Der infantile Typus der histrionischen Persönlichkeitsstörung ist von einer affektiven Labilität und depressiven Phasen geprägt. Menschen mit dieser Form der HPS zeigen häufig starke Gefühle der Abhängigkeit und Hilflosigkeit. Ihre Angst, verlassen zu werden, führt zu einem schwankenden Verhalten, das sowohl unterwürfige als auch kindlich-naive Züge annehmen kann. Gleichzeitig kann es zu abweisend trotzigen Reaktionen kommen, was eine instabile und oft belastende Interaktion mit anderen Menschen zur Folge hat.

Schmeichelnder Typus

Der histrionische Persönlichkeitsstil dieses Subtyps ist stark auf Anerkennung und Bewunderung ausgerichtet. Menschen mit diesem Verhalten zeigen sich häufig besonders hilfsbereit und besorgt, doch ihr Verhalten dient oft dem Ziel, die ersehnte Aufmerksamkeit und Bestätigung von anderen zu erhalten. Zum Beispiel sind Personen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung, die diesem Subtyp zuzuordnen sind, bereit, sich aufzuopfern oder sich in den Dienst anderer zu stellen, wobei ihr Bedürfnis nach Anerkennung stets im Vordergrund steht.

Verschlagener Typus

Der verschlagene Typus zeichnet sich durch ein besonders manipulatives Verhalten aus. Histrionische Personen dieses Subtyps sind oft in der Lage, ihre Mitmenschen für eigene Zwecke zu benutzen und zu kontrollieren. Im Umgang mit anderen Menschen scheuen Histrioniker dieses Subtyps keine Konkurrenz, wobei sie Konflikte mitunter in extremen und rücksichtslosen Formen austragen.

Welche Ursachen hat eine histrionische Persönlichkeitsstörung?

Eine Person entwickelt histrionische Persönlichkeitszüge in der Regel durch eine Kombination aus genetischen, neurologischen und psychosozialen Faktoren. Ursprünge der Störung liegen vermutlich oft in Kindheitserfahrungen, in denen emotionale Vernachlässigung, fehlende Liebe und mangelnde Aufmerksamkeit die Entwicklung einer stabilen Selbstwahrnehmung behindern. Diese frühe Erfahrung kann zu einem übermäßigen Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Anerkennung führen, das sich im Erwachsenenalter in dramatischen und auffälligen Verhaltensweisen äußert. Mögliche Ursachen der histrionischen Persönlichkeitsstörung sind:

  • Genetische Veranlagung: Menschen mit einer familiären Vorgeschichte von Persönlichkeitsstörungen können ein höheres Risiko haben, selbst eine histrionische Persönlichkeitsstörung zu entwickeln. Das deutet auf eine mögliche genetische Prädisposition für histrionische Persönlichkeitszüge hin.
  • Neurologische Faktoren: Ungleichgewichte in Neurotransmittern, die Emotionen und Stimmungen regulieren, können zu einer verstärkten Emotionalität und einem übermäßigen Verlangen nach Bestätigung führen, die sich schließlich zu einer histrionischen Persönlichkeitsstörung entwickeln.
  • Traumata in der Kindheit: Emotionale Misshandlung oder Vernachlässigung führen häufig dazu, dass Kinder lernen, durch dramatisches Verhalten Aufmerksamkeit zu erlangen. Dieses Verhalten kann sich dann im Erwachsenenalter fortsetzen und eine histrionische Störung begünstigen.
  • Fehlende Grenzen in der Kindheit: Ein Mangel an realistischen Grenzen verhindert, dass Kinder emotionale Bedürfnisse auf gesunde Weise regulieren, was oft zu einer histrionischen Persönlichkeitsakzentuierung führen kann.
  • Soziale Verstärkung: Auffällige und emotionale Verhaltensweisen führen oft zu einer positiven Verstärkung durch die Umwelt, was das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit verstärkt und das histrionische Verhalten weiter verfestigt.

Was sind Symptome einer histrionischen Persönlichkeitsstörung?

Die histrionische Persönlichkeitsstörung ist durch mehrere charakteristische Symptome gekennzeichnet, die das Verhalten, die Emotionen und die Beziehungen der betroffenen Personen beeinflussen. Ein Überblick:

  • Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung fühlen sich depressiv oder unangenehm, wenn sie nicht die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.
  • Histrionikerinnen und Histrioniker interagieren häufig auf eine unangemessen sexuelle oder provokative Weise mit anderen.
  • Ihre Gefühle wechseln schnell und wirken oft oberflächlich oder instabil auf andere.
  • Histrionische Menschen legen viel Bedeutung in ihr Aussehen und Erscheinungsbild, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
  • Die Meinungen und Ansichten von Personen mit histrionischem Persönlichkeitsstil sind häufig sehr unspezifisch oder undifferenziert, ohne tiefergehende Fakten oder Begründungen.
  • Sie drücken ihre Gefühle in einer übertriebenen und dramatischen Weise aus, die oft als theatralisch wahrgenommen wird.
  • Im Umgang mit anderen sind Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung besonders leicht beeinflussbar. Sie lassen sich schnell von Mitmenschen oder aktuellen Trends beeinflussen, was sich in ihrer instabilen Identität und turbulenten Beziehungen widerspiegelt.
  • Histrionikerinnen und Histrioniker tendieren dazu, ihre Beziehungen als viel intimer wahrzunehmen, als sie tatsächlich sind.
Die Grafik zeigt einen Therapeuten, der einen Patienten behandelt.

Diagnose der histrionischen Persönlichkeitsstörung

Die Diagnose einer HPS erfolgt durch eine ärztliche Beurteilung auf der Basis standardisierter psychiatrischer Diagnosekriterien. Ärztinnen und Ärzte beziehungsweise Therapeutinnen und Therapeuten verwenden dazu vor allem das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5-TR), das von der American Psychiatric Association als Referenzwerk für psychiatrische Diagnosen anerkannt ist. 

Um die Diagnose einer histrionischen Persönlichkeitsstörung zu stellen, müssen die betroffenen Personen tiefgreifende und übertriebene emotionale Reaktionen zeigen, die in mindestens fünf der im Kapitel „Symptome einer histrionischen Persönlichkeitsstörung“ aufgelisteten Verhaltensweisen zum Ausdruck kommen. Zur Diagnose einer histrionischen Persönlichkeitsstörung müssen die Symptome zudem bereits in der Kindheit begonnen haben und im Erwachsenenalter stabil und tiefgreifend auftreten. Die Diagnose der histrionische Persönlichkeitsstörung wird in der ICD-10 (F60.4) geführt.

Differenzialdiagnosen zur histrionischen Persönlichkeit

Im Rahmen der Differenzialdiagnose müssen Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten die spezifischen Merkmale und Symptome der histrionischen Persönlichkeitsstörung von denen anderer Störungen abgrenzen. Dazu gehören:

Narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS)

Sowohl die narzisstische als auch die histrionische Persönlichkeitsstörung sind durch ein starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit gekennzeichnet. Bei der narzisstischen Persönlichkeitsstörung steht jedoch das Gefühl der Grandiosität und ein Mangel an Empathie im Vordergrund, während bei der HPS eher oberflächliche Emotionalität und dramatische Selbstdarstellung dominieren. Menschen mit HPS sind oft selbstzentriert, aber nicht in dem Maße wie Menschen mit NPS, bei denen die Selbstwahrnehmung übertrieben grandios ist.

Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS)

Beide Störungen zeigen emotionale Instabilität und Impulsivität. Während bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung jedoch oft Selbstverletzung, eine intensive Angst vor Verlassenwerden und ein instabiles Selbstbild im Vordergrund stehen, ist bei der histrionischen Persönlichkeitsstörung das Streben nach Aufmerksamkeit und die oberflächliche Emotionalität zentraler.

Bipolare Störung

Die rapiden Stimmungsschwankungen in der bipolaren Störung können der histrionischen Persönlichkeitsstörung ähneln, jedoch sind die affektiven Episoden bei der bipolaren Störung deutlicher abgegrenzt und oft mit einem gesteigerten Selbstwertgefühl verbunden. Im Gegensatz dazu sind HPS-Symptome nicht an bestimmte affektive Episoden gebunden und zeigen sich als durchgehende Verhaltensweise, um Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Depressionen und Angststörungen

Emotionale Symptome wie Traurigkeit und Angst sind sowohl bei Depressionen als auch bei Angststörungen ähnlich wie bei der histrionischen Persönlichkeitsstörung. Während bei HPS die Symptome ein durchgängiges Verhaltensmuster sind, das auf das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Anerkennung ausgerichtet ist, entstehen die Symptome von Depressionen und Angststörungen primär durch den Leidensdruck der Störung selbst. Menschen mit HPS sind eher darauf bedacht, die Wahrnehmung anderer durch ihre Dramatik zu beeinflussen, während Depressive sich eher zurückziehen und ihre Angst-Symptome zu einer emotionalen Belastung werden.

Zwangsstörungen

Bei Zwangsstörungen können ebenfalls ritualisierte oder repetitive Verhaltensweisen auftreten, ähnlich denen, die bei Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung beobachtet werden können. Die Zwangsstörung entsteht oft aus dem Bedürfnis, Kontrolle zu bewahren und Angst zu vermeiden, während histrionisches Verhalten stark durch das Streben nach Aufmerksamkeit und Bestätigung motiviert ist.

Die histrionische Persönlichkeitsstörung ist in vielerlei Hinsicht einzigartig, weist jedoch auch Überschneidungen mit anderen Persönlichkeitsstörungen auf. Eine genaue Diagnose gewährleistet, dass eine passende therapeutische Behandlung eingeleitet werden kann, die den spezifischen Verhaltensmustern und Bedürfnissen der betroffenen Personen gerecht wird.

Behandlung und Therapie der histrionischen Persönlichkeitsstörung

Die Grafik zeigt Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung im Gespräch.

Wurde eine histrionische Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 (F60.4) diagnostiziert, leiten Therapeutinnen und Therapeuten die Behandlung ein. Diese konzentriert sich vor allem auf psychotherapeutische Ansätze, die darauf abzielen, tief verwurzelte Verhaltensmuster und emotionale Konflikte zu erkennen und zu verändern. 

Die psychodynamische Psychotherapie kann dazu beitragen, dass Patientinnen und Patienten ihre Verhaltensweisen verstehen und modifizieren. Dabei lernen Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung beispielsweise im Umgang mit anderen Personen eine dramatische Kommunikation zu vermeiden und auf gesündere, weniger auf Aufmerksamkeit angewiesene Weise zu interagieren.

Ein weiteres Ziel der Therapie der histrionischen Persönlichkeitsstörung ist die Stabilisierung des Selbstwertgefühls der Patientinnen und Patienten. Indem sie lernen, ohne ständige externe Bestätigung auszukommen, entwickeln sie eine gesündere Autonomie, die ihnen hilft, stabilere Beziehungen zu führen und weniger von der Anerkennung anderer abhängig zu sein.

Das übergeordnete Ziel der Behandlung ist in der Regel die Aufarbeitung unbewusster Konflikte, um den Betroffenen zu helfen, stabile Beziehungen aufzubauen und emotionale Bedürfnisse auf eine weniger dramatische und gesündere Weise zu erfüllen.

Behandlung der histrionischen Persönlichkeitsstörung in den Kliniken der St. Augustinus Gruppe

Die Behandlung der histrionischen Persönlichkeitsstörung erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, die die komplexen emotionalen Bedürfnisse der Betroffenen und mögliche begleitende psychische Erkrankungen berücksichtigt. 

In den Kliniken der St. Augustinus Gruppe erfolgt die Behandlung durch ein interdisziplinäres Team von Fachleuten aus den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie. Diese enge Zusammenarbeit gewährleistet eine umfassende Therapie, die nicht nur die Symptome der histrionischen Persönlichkeitsstörung adressiert, sondern auch auf eventuelle Zusatzdiagnosen, wie etwa Angststörungen oder Depressionen, eingeht.

Nach einer gründlichen Diagnose und umfassenden Beurteilung der histrionischen Persönlichkeitsstörung wird für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Stabilisierung des Selbstwertgefühls und der Verbesserung der sozialen Interaktionen, um langfristig Beziehungen zu stabilisieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.

Das Team der Psychiatrie bietet Behandlungen der histrionischen Persönlichkeitsstörung.

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