Ein gebrochener Wirbel braucht ein Team, das Hand in Hand arbeitet. In der St. Augustinus Gruppe laufen dafür alle Fäden in der Wirbelsäulentherapie zusammen: Sie koordiniert die gesamte Versorgung rund um den Rücken und zieht je nach Ursache und Schweregrad des Bruchs genau die richtigen Expertinnen und Experten hinzu.
So sichert die Unfallchirurgie die Erstversorgung nach einem Sturz oder Verkehrsunfall, während die Wirbelsäulenchirurgie übernimmt, wenn ein instabiler Bruch operativ stabilisiert werden muss. Greift der Schaden auf die Nerven über und verursacht Taubheit oder Lähmungen, schaltet sich die Neurologie ein. Damit Haltung und Beweglichkeit auch langfristig wiederhergestellt werden, ist die Orthopädie von Anfang an eng eingebunden. Indem alle Spezialistinnen und Spezialisten ihre Befunde direkt miteinander abstimmen, entsteht kein Nebeneinander einzelner Behandlungen, sondern ein maßgeschneiderter Therapieplan aus einer Hand.
Nach der Behandlung oder einer Operation lassen wir Sie nicht allein. Auf dem Weg zurück in den Alltag begleitet Sie die Reha mit gezieltem Muskelaufbau und Bewegungstraining. Liegt dem Bruch eine Osteoporose zugrunde, behandeln wir auch diese, um weiteren Brüchen vorzubeugen. Dabei sehen wir Sie als Menschen mit Ihren Sorgen und Fragen, nicht als eine Diagnose.